H1 – auslaufende Betriebsstoffe

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde um 15:35 Uhr von der Polizei nachgefordert.

Unter einem LKW war ein ca 3qm großer Ölfleck, den es zu beseitigen galt.

Wie sich im Verlauf herausstellte wurde bei dem LKW der Tank aufgebrochen und ca. 140 Liter Diesel entwendet.

Der eigentliche Ölfleck war nicht von dem LKW verursacht, sondern vermutlich von einem Gefäß, welches die Täter neben dem Fahrzeug entleerten, um den Diesel abzufüllen.

Die Polizei hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen.

H1Y – Notfalltüröffnung

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde um 18:12 Uhr in die Schulstraße alarmiert. Eine Wohnungstür musste für den Rettungsdienst geöffnet werden.
Noch vor Ausrücken der Feuerwehr wurde diese durch den Rettungsdienst abbestellt.

H1 – Amtshilfe

Die Feuerwehr Hattersheim und die Feuerwehr Eddersheim wurden um 14:30 Uhr im Rosarium in Amtshilfe für die Stadt Hattersheim tätig.
Die dortigen Fischbecken mussten mit Wasser gefüllt werden um die Fische vor den Folgen einer Wasserknappheit zu bewahren.

H1Y – Personen im Aufzug

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde um 13:00 Uhr in die Nieder Straße alarmiert.
In einem Wohnhaus blieb ein Aufzug mit mehreren Personen stecken. Die Feuerwehr schaltete den Aufzug stromlos und befreite die Personen aus dem Aufzug.

F1 – unklare Rauchentwicklung

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde um 12:26 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Kleingärten am Autoberg alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war deutlich eine Rauchsäule zu erkennen.
Nach der ersten Erkundung konnte unsachgemäßes verbrennen von Unrat und Elektrogegenständen als Ursache für die starke Rauchentwicklung festgestellt werden. Das Feuer wurde durch die Feuerwehr gelöscht und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

F2 – Rauchentwicklung

Die Feuerwehr Okriftel am Main und die Feuerwehr Hattersheim am Main wurden am 06. Oktober 2018 um 19:09 Uhr in die Rheinstraße nach Okriftel alarmiert.
Gemeldet wurde eine Rauchentwicklung aus einem Gebäude. Beim Eintreffen der Einstzkräfte konnte eine deutliche Rauchentwicklung bestätigt werden.
Erste Erkundungsmaßnahmen ergaben, dass jemand in einem Hinterhof ein offenes Feuer zum Kochen angezündet hatte.
Der Verursacher wurde aufgefordert das Feuer zu löschen und eine weitere Rauchentwicklung zu unterlassen.

F2Y – Feuer im Gebäude mit Menschenleben in Gefahr

Die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main wurden um 12:52 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in die Friedrich-Ebert-Straße alarmiert. Bei Eintreffen des ersten Fahrzeugs war bereits eine Rauchentwicklung auf dem Balkon erkennbar. Der erste Angriffstrupp konnte ein Feuer im Küchenbereich lokalisieren und schnell löschen, so dass ein Übergreifen auf die restliche Küche verhindert werden konnte. Die Wohnung wurde im Anschluss belüftet und an die Polizei übergeben.

H1 – Amtshilfe

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde um 12:00 Uhr in Amtshilfe für die Stadt Hattersheim tätig. Nach einem Einbruch in die Stadthalle wurden die Türen gesichert um ein unbefugtes Betreten zu verhindern.

FBMA – Ausgelöste Brandmeldeanlage

Die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main wurden um 17:34 Uhr in den Südring alarmiert. In einem Wohnhochhaus löste die Brandmeldeanlage aus. Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich konnte aber nichts feststellen.
Auslösegrund war vermutlich ein technischer Defekt.

F1 – Brennt Gartenhütte

Die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main wurden in der Nacht des 4. Oktober 2018 zu einem gemeldeten Feuer nach Okriftel in die Kleingärten Richtung Frankfurt-Sindlingen alarmiert.

Vor Ort stellte sich heraus, dass bereits mehrere Gartenhütten in der Kleingartenanlage Hattersheim in Brand geraten waren.

Mehrere Trupps unter Atemschutz, darunter auch nachgeforderte Kräfte der Freiwillige Feuerwehr Hofheim am Taunus, waren im Verlauf des Einsatzes zur Brandbekämpfung eingesetzt.
Um die Wasserversorgung sicherzustellen wurde mit einigen wasserführenden Fahrzeugen ein Pendelverkehr eingerichtet. Die Feuerwehr aus Hofheim unterstütze hier auch mit ihrem Großtanklöschfahrzeug (GTLF).

Eingesetzte Trupps unter Atemschutz konnten ebenfalls ca. 50 Vögel retten, die in den Gartenhütten untergebracht waren. Für einige von ihnen kam leider jede Hilfe zu spät.

Insgesamt sind sechs Gartenlauben dem Feuer zum Opfer gefallen bzw. wurden stark beschädigt. Gegen 08:30 Uhr verließen die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle.

Die Polizei hat die Ermittlungen zu der Brandursache aufgenommen.