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Atemschutzübungsstrecke der Feuerwehr Hochheim am Main

Die Hattersheimer Feuerlöwen besuchten in ihrer heutigen Übungsstunde die Atemschutzübungsstrecke der Feuerwehr Hochheim am Main.
Jeder Atemschutzgeräteträger muss einmal im Jahr durch die „Strecke“ und beweisen, dass er für den Ernstfall fit ist.

Nach einer kurzen Einführung in das Thema Atemschutz, bekamen die Kinder gezeigt, was unsere Atemschutzgeräteträger einmal im Jahr in der „Strecke“ machen müssen. Sie waren erstaunt, dass die Feuerwehrmänner und -frauen den Sportraum nicht mit Sportbekleidung, sondern mit Brandschutzkleidung und Atemschutzgerät nutzen. Die Feuerlöwen hatten großen Spaß daran, einige der Betreuer im Sportraum schwitzen zu sehen und waren froh, nicht selbst auf die Geräte zu müssen.
Danach war aber Schluss mit Zuschauen und die Kinder durften selbst tätig werden. Nach einer kurzen Besichtigung der Atemschutzstrecke im Hellen, durften die Kinder in Kleingruppen und mit Handlampen ausgestattet, gemeinsam mit ihren Betreuern durch die dunkle Atemschutzstrecke kriechen.
Hier merkten sie schnell wie wichtig Fitness, Teamarbeit und Kommunikation bei der Feuerwehr sind.
Für die informative Führung, bei der alle viel Spaß hatten und einiges lernten, möchten wir uns bei Marcel & Marcel herzlich bedanken.

Infraserv Höchst

Die Einsatzabteilung der Feuerwehr Hattersheim am Main besuchte am heutigen Übungsabend gemeinsam mit einigen Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung die Werkfeuerwehr der Infraserv in Höchst.
Vor Ort bekamen wir einen Einblick in den umfangreichen Aufgabenbereich der Werkfeuerwehr. Wir besichtigten die Gefahrenabwehrmeldezentrale, die Atemschutzstrecke und die Schlauchwaschanlage. Auch die „großen roten Autos“ durften bei der Besichtigung nicht fehlen. Und hier gab es auch für unsere Kameraden der Einsatzabteilung noch einiges Neues zu sehen, denn die Feuerwehrautos der Infraserv Höchst sind ein ganzes Stück größer, als die Autos die in unserer Fahrzeughalle zu finden sind.
Für die Führung bedanken wir uns bei Thomas Krüger, dem Leiter der Gefahrenabwehrmeldezentrale, der vielen noch als ehemaliger Stadtbrandinspektor und Wehrführer der Feuerwehr Hattersheim am Main bekannt ist.

„nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz“

Getreu dem Motto „nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz“, fiel nach dem nächtlichen Einsatz einiges an Arbeit im Feuerwehrhaus an.
Um alle Fahrzeuge schnellstmöglich wieder einsatzbereit zu machen wurden die wichtigsten Arbeiten bereits in den frühen Morgenstunden, unmittelbar nach Einsatzende, erledigt.
Nach ein paar Stunden Schlaf trafen sich dann heute Mittag einige aktive Mitglieder der Feuerwehr Hattersheim am Main im Feuerwehrhaus, um die mehr als 2000 Meter Schlauchmaterial zu waschen und zu trocknen, Atemschutzgeräte wieder einsatzbereit zu machen, die Fahrzeuge und Aggregate zu tanken und weitere Aufgaben zu erledigen, die rund um einen Einsatz anfallen.
Vielen Dank für eure Hilfe, sowohl heute Nacht, als auch am heutigen Mittag.

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