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FBMA – Ausgelöste Brandmeldeanlage

Einsatz:04.11.2016 um 23:41 Uhr:

Die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main wurden zu einer ausgelösten Gefahrenmeldeanlage in einer Seniorenresidenz im Mühlenviertel alarmiert. Auslösegrund war ein angebranntes Papier durch eine Zigarette.

 

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F2- Feuer im Gebäude

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde mit der Drehleiter zur Unterstützung nach Flörsheim/ Weilbach in die Frankfurter Straße alarmiert. Dort kam es in einem Geschäft zu einer Rauchentwicklung. Der Rauch stellte sich schnell als Nebel einer Nebelmaschine heraus, diese war mit der Einbruchsmeldeanlage gekoppelt und hat ausgelöst. Somit war kein Einsatz für die Drehleiter Hattersheim notwendig.

FBMA- Ausgelöste Brandmeldeanlage

Die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main wurden zu einer ausgelösten Gefahrenmeldeanlage in einer Lagerhalle alarmiert. Der Grund der Auslösung konnte nicht festgestellt werden.

 

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Jahresabschlussübung 2016 – „Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen“

Am 31.10.2016 heulten gegen 19:05 Uhr die Sirenen für die Feuerwehr Hattersheim am Main und leitete die gemeinsame Jahresabschlussübung mit dem DRK OV Hattersheim auf dem Schotterplatz (vor dem Schornstein im Schokoladenquartier) im Hugo-Hoffmann-Ring in Hattersheim am Main ein.

Das Übungsszenario stellte einen Verkehrsunfall zwischen zwei PKW dar. Einer der beiden PKW ging nach dem Zusammenstoß unmittelbar in Flammen auf. In dem anderen beteiligten Fahrzeug waren der Fahrer und Beifahrer massiv eingeklemmt.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte entschied sich die Einsatzleitung die Einsatzstelle in zwei Abschnitte zu unterteilen.

Die medizinische Versorgung und die Befreiung der beiden eingeklemmten Personen bildeten den ersten Abschnitt. Hier wurde durch die Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät (ugs. Schere und Spreizer) zunächst eine Zugangsöffnung für eine Erstversorgung der Patienten für den Rettungsdienst geschaffen.

Aufgrund der angenommenen schweren Verletzungen der Eingeklemmten, entschied sich die Einsatzleitung gemeinsam mit der Notärztin für eine schonende und achsengerechte Rettung. Deswegen wurden im weiteren Verlauf alle vier Türen und das Dach des Fahrzeuges abgenommen bzw. nach vorne geklappt, um möglichst viel Platz für die optimale Befreiung der Patienten zu bekommen.

Im zweiten Abschnitt galt es den brennenden PKW, welcher beim Eintreffen bereits in Vollbrand stand, abzulöschen. Hier ging sofort ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung und für die Nachlöscharbeiten mit einer Schaumpistole vor.

Durch den Wehrführer Uwe Schabel wurde die Übung für die ca. 150 anwesenden Zuschauer über ein Megafon moderiert. Auch der neue Bürgermeister und Feuerwehrdezernent Klaus Schindling war vor Ort, um sich ein Bild über die Leistungsfähigkeit seiner Feuerwehr zu machen.

Während und nach der Showübung gab es für die Zuschauer und Einsatzkräfte kostenlos Wasser und warme Rindswurst aus dem Wasserbad.

Die Leitung der Feuerwehr und Patrick Meik, der für die Vorbereitung und Durchführung der Übung verantwortlich war, sind mit der Leistung der eingesetzten Kräfte voll und ganz zufrieden.

Die Übung beendete das Sommerprogramm der Hattersheimer Feuerwehr. Ab November beginnt das Winterprogramm und die Einsatzkräfte werden sich vornehmlich in der Theorie im Feuerwehrbereich weiterbilden.

Text: Patrick Meik
Fotos: Christian Gawollek und Luca Simon

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F2- Feuer im Gebäude

Nachdem die Kräfte wieder in die Feuerwehrhäuser zurückgekehrt waren und die Fahrzeuge aufrüsteten, schrillten um 23:21 Uhr erneut die Funkalarmempfänger. Diesmal wurde ein Feuer in einem Hinterhof in der Frankfurter Straße gemeldet. Mehrere Notrufe gingen bei der Leitstelle in Hofheim ein. Die ersten Einsatzkräfte fanden einen brennenden Schuppen in einem Hinterhof vor, der auf das angrenzende Wohnhaus überzugreifen drohte. Eine Scheibe des Wohnhauses war bereits geplatzt. An den Schuppen grenzte ein Garagentrakt, der direkt betroffen war. Der Zugang zum Garagentrakt war zunächst durch eine mobile Arbeitsbühne, die vor einem großen Eisentor stand, blockiert und musste erste freigeräumt werden. Das Flachdach des Garagentraktes hatte bereits Feuer gefangen. Die Flammen breiteten sich sehr schnell aus, so dass die Wehr Okriftel nachalarmiert wurde. Durch eine Riegelstellung zum Wohnhaus und ein weiteres Gebäude, was sich linksseitig zum Schuppen befand, konnte eine Brandausbreitung verhindert werden. Insgesamt waren fünf Trupps unter Atemschutz parallel eingesetzt. Über die Drehleiter wurde mit der Wärmebildkamera die Dachfläche des Garagentraktes kontrolliert. Im Einsatz waren ca. 60 Einsatzkräfte.

 

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