Aktuelle Beiträge

H1 – auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde um 21:21 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Hessendamm/ Mainzer Landstraße alarmiert.

Auf spiegelglatter Fahrbahn kollidierten zwei PKW. Verletzte Personen wurden durch zwei Rettungswagen versorgt. Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich auf die Aufnahme ausgelaufener Betriebsstoffe, das Abklemmen der Fahrzeugbatterien und das Räumen der Kreuzung.

Spiegelglatte Fahrbahn am Hessendamm, Ecke Mainzer Landstraße

H1 – Person in Aufzug eingeschlossen

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde um 15:16 Uhr in die Straße Im Kirchgewann alarmiert. In einem Mehrfamilienhaus blieb der Aufzug zwischen der zweiten und dritten Etage stecken. Die Feuerwehr befreite eine Mutter mit ihrem Kind und nahm den Aufzug außer Betrieb. Beide konnten ihren Weg unbeschadet fortsetzen.

HGAS 1 – Gasgeruch in Wohnung

Die Feuerwehr Okriftel am Main und die Feuerwehr Hattersheim am Main wurden am späten Abend des 04. Januar 2020 um 23:36 Uhr zu gemeldetem Gasgeruch in einer Wohnung in den Rotkäppchenweg nach Okriftel alarmiert.

Vor Ort wurden die Bewohner des Wohnhauses bis zum Einsatzende durch die Feuerwehr betreut und das Objekt von einem Trupp unter Atemschutz mittels Gasmessgerät kontrolliert. Da der Gasgeruch bestätigt werden konnte, das Messgerät aber nicht angeschlagen hat, wurde der Energieversorger zur Einsatzstelle alarmiert.

Da der Versorger speziellere Messgeräte zur Verfügung hat, wurde die Einsatzstelle nochmals mit diesen Messgeräten kontrolliert und tatsächlich eine Undichtigkeit im Bereich einer Gastherme festgestellt. Die Feuerwehren konnten in diesem Fall keine weiteren Tätigkeiten übernehmen, sodass die Einsatzstelle an den Energieversorger übergeben werden konnte.

Löschgruppenfahrzeug Hattersheim 2/44 an der Einsatzstelle

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Fahrzeug der Feuerwehr Okriftel

Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr werden vereinheitlicht

Für die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main ist eine Modernisierung der Infrastruktur geplant. Jeder Stadtteil soll ein neues, baugleiches Hilfeleistungslöschfahrzeug erhalten, um die Schlagkraft der Feuerwehren dadurch erheblich zu verbessern.

Das Konzept sieht hierbei vor, dass die bis dahin fast 30 Jahre alten Löschfahrzeuge in Eddersheim und Hattersheim sowie das Löschfahrzeug in Okriftel ersetzt werden. Das bisherige Löschfahrzeug der Wehr in Okriftel aus dem Jahr 2009 wird als Ersatz für das im Jahr 2024 zu ersetzende Tanklöschfahrzeug nach Hattersheim stationiert. Die Ersatzbeschaffung hierfür entfällt somit.

„Durch diese Modernisierung ist es möglich, dass die rund 150 Einsatzkräfte in jedem Stadtteil die baugleiche Technik zur Verfügung haben. Dadurch ist sichergestellt, das insbesondere tagsüber, wo jeder Stadtteil deutlich weniger Personal zur Verfügung hat, die Einsatzkräfte immer mit der baugleichen Ausrüstung arbeiten, egal in welchem Ortsteil der Einsatz ist. Durch die identische Ausbildung und Technik wird die Flexibilität und Qualität nachhaltig verbessert“, so Hattersheims Bürgermeister Klaus Schindling.

Die zu beschaffenden Hilfeleistungslöschfahrzeuge dienen als sogenannte Erstausrücker und sind für jede Gefahrenlage mit modernster Technik ausgestattet. Dies bedeutet, dass zu jedem Einsatzszenario immer eines dieser Fahrzeuge ausrückt. Derzeit ist es so, dass je nach Meldebild auch ein anderes Fahrzeug zum Einsatz kommt, weil entweder mehr Löschwasser oder eine andere Ausrüstung benötigt wird. Die Vereinheitlichung trägt zur zukunftsweisenden Ausrichtung der Feuerwehren bei.

Bild könnte enthalten: Personen, die sitzen, Nacht und im Freien

Quelle: Stadt Hattersheim am Main

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