H1Y – Notfalltüröffnung

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde um 21:40 Uhr in die Friedensstraße alarmiert. Aus einer Wohnung wurde ein Wasserschaden gemeldet.

Da durch Klopfen und Klingen der Nachbarn keiner aufmachte, ging man von einer Notlage des Bewohners aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Bewohner wohl auf, sodass keine weitere Tätigkeit seitens der Feuerwehr von Nöten war.

H1Y R1 – Notfalltüröffnung

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde in die Teplitzer Straße alarmiert. Vor Ort musste eine Tür zu einer Wohnung Patienten geöffnet werden, die der Patient nicht selbstständig öffnen konnte. Die Feuerwehr verschaffte dem Rettungsdienst Zugang zum Patienten.

Gemeinsame Übung Hochhausbrandbekämpfung der Feuerwehren Hattersheim und Okriftel

Die Feuerwehr Okriftel am Main hat am Übungsabend des 19. Juli 2021 gemeinsam mit der Feuerwehr Hattersheim am Main am Wohnhochhaus Sindlinger Straße das im letzten Jahr eingeführte Hochhauskonzept geübt.

Das Konzept zur Hochhausbrandbekämpfung der Feuerwehren der Stadt Hattersheim sieht vor, dass die Feuerwehren aller drei Stadtteile gemeinsam alarmiert werden und festgelegte Aufgaben abarbeiten sowie verschiedene, vordefinierte Abschnitte übernehmen. So wird sichergestellt, dass schnell viele Einsatzkräfte und ausreichend Material an der Einsatzstelle zur Verfügung stehen. Da jedoch die Feuerwehr Eddersheim an einem anderen Abend Übungsdienst hat, fehlten an diesem Abend die Kameradinnen und Kameraden aus Eddersheim.

Die angenommene Lage war ein Brand in einer Wohnung im 13. OG des Hochhauses. Zunächst rückte die Feuerwehr Okriftel an und machte sich einsatzbereit. Der erste Fahrzeugführer ging mit einem Angriffstrupp, der mit Atemschutzgeräten ausgestattet war, und der befohlenen Ausrüstung in das 13. Obergeschoss über das Treppenhaus vor.

Kurz darauf ist die Feuerwehr Hattersheim mit dem Einsatzleitwagen, der Drehleiter, dem Löschgruppenfahrzeug und dem Tanklöschfahrzeug am Übungsobjekt eingetroffen. Nach kurzer Lagebesprechung durch den Zugführer/Einsatzleiter hat sich die Drehleiter dann vor dem Gebäude aufgebaut und die Einsatzgrenzen des Fahrzeugs am Objekt geübt.

Das Personal der Löschfahrzeuge hat sich dem Einsatzabschnitt „Einsatz“ angeschlossen. Im Verlauf der Übung wurden insgesamt vier Trupps unter Atemschutz eingesetzt, die die Brandbekämpfung, Menschenrettung und die Erkundung/ Evakuierung der darüber liegenden Stockwerke trainierten. Weiterhin wurde ein Atemschutznotfall simuliert, bei dem ein eingesetzter Atemschutzgeräteträger im Objekt verunfallt und durch den Rettungs-/Sicherungstrupp gerettet werden musste.

Da die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main in diesem Objekt häufiger zu verschiedenen Einsatzlagen alarmiert werden, konnten bereits aus der Vergangenheit gewonnene Erfahrungen mit den Besonderheiten vor Ort in die Übung mit eingebracht werden. Alles in allem sind wir mit dem Ergebnis der Übung sehr zufrieden und möchten und herzlich für das entgegengebrachte Verständnis und Interesse der Anwohnerinnen und Anwohner bedanken.

Einsatzleiter der Feuerwehr Okriftel

H1 – Unterstützung Rettungsdienst

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde um 11:13 Uhr in die Friedrich- Ebert- Straße alarmiert. Der Rettungsdienst forderte die Feuerwehr zu einer Tragehilfe eines Patienten nach. Der Patient wurde aus dem erstem Obergeschoss. zum Rettungswagen gebracht und an den Rettungsdienst übergeben.

Katastrophenhilfe in den Hochwassergebieten

Für die Einsatzkräfte aus Hessen wurde heute morgen, Sonntag 18.07.2021, der Einsatzbefehl beendet. Nun kann die Heimfahrt beginnen. Während der Katastrophenhilfe in Nordrhein-Westfalen wurden ca. 500 Einsatzstellen durch die Einsatzkräfte aus dem Main-Taunus-Kreis abgearbeitet und 20 Menschen aus Notlagen gerettet.

Ein detaillierter Einsatzbericht wird in den nächsten Tagen folgen.

Jahreshauptversammlung 2021

Am Samstagnachmittag, 17.07.2021, fand die Jahreshauptversammlung (JHV) der Feuerwehr Hattersheim sowie unseres Feuerwehrvereins in der Fahrzeughalle des Feuerwehrhauses in Hattersheim statt. Der größte Tagesordnungspunkt war die Neuwahl der Wehrführung. Der bisherige Wehrführer Uwe Schabel trat nach 11 Jahren im Amt nicht mehr zur Wiederwahl an. Die Feuerwehr Hattersheim bedankt sich bei Uwe Schabel für sein Engagement und seinen Einsatz für die Feuerwehr.

Durch die Einsatzabteilung wurde ein komplett neuer Wehrausschuss gewählt. Der Wehrausschuss ist die demokratisch legitimierte Führung einer Feuerwehr.

Zum Wehrführer wurde Manuel Peknice mit überwältigender Mehrheit gewählt. Ihm zur Seite wird als stellvertretender Wehrführer Patrick Meik stehen. Zum neuen Jugendwart wurde Felix Romek gewählt, der die Angelegenheiten der Jugendfeuerwehr im Speziellen vertreten wird. Zur Minifeuerwehrwartin wurde erneut Melina Simon ernannt.

Der Wehrführerausschuss wird durch weitere Beisitzer der Einsatzabteilung ergänzt. Zu den Beisitzern wurden Maurice Mongel (1. Zugführer), Benedikt Happ, Jens Krug, Luka Walter, Sven Kohaut und Timo Schnabel gewählt.

Zum Sprecher der Alters- und Ehrenabteilung wurde Ralf Meik gewählt.

Der Einladung zur Jahreshauptversammlung war auch Bürgermeister und Feuerwehrdezernent Klaus Schindling. Er wünschte der neuen Wehrführung alles Gute und erwartet einen erfolgreiche Zusammenarbeit in den nächsten fünf Jahren.

Katastrophenhilfe in den Hochwassergebieten in Deutschland

Der Gerätewagen Hochwasser vom Land Hessen, stationiert in Eddersheim, wird für den Einsatz in Nordrhein-Westfalen fertig gemacht. Der Main-Taunus-Kreis entsendet im Rahmen der Länderhilfe einen Katastrophenschutz-Zug zur Hilfe. Das Fahrzeug wird durch Kameradinnen und Kameraden der Wehr Eddersheim besetzt.

HAbstY – Person in Absturzgefahr

Der Gerätewagen der Feuerwehr Hattersheim am Main wurde mit dem Material von der Kreiseinheit SRHT Main-Taunus-Kreis zu einer Person in Absturzgefahr nach Sulzbach alarmiert.

Noch auf der Anfahrt nach Sulzbach konnte die Person nach Sturzgeschehen, selbständig das Fassadengerüst mit Unterstützung der örtlichen Einsatzkräften herunter geführt werden, sodass die anrückenden Kräfte die Einsatzfahrt abbrechen konnten.