Aktuelle Beiträge

HTier1 – Tier in Not

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde um 16:30 Uhr in ein Seniorenwohnanlage in der Schulstraße alarmiert. Dort wurde ein völlig entkräfteter Papagei gemeldet. Der Papagei wurde durch die Feuerwehr eingefangen und an das Tierheim Hattersheim übergeben.

F1 – Brennt LKW

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde um 19:36 Uhr zu einem LKW Brand in die Schützenstraße alarmiert. Ein LKW, der bereits am Mittag in Folge eines Unfalls außerhalb des Stadtgebietes Feuer fing, entzündete sich auf einem Betriebsgelände erneut.

Die Löschmaßnahmen gestalteten sich schwierig, da sich das Führerhaus nicht kippen ließ und der Brandherd somit nicht direkt gelöscht werden konnte. Das Fahrerhaus wurde durch die Feuerwehr daraufhin demontiert und der Brand im Motorbereich abgelöscht.

Ausgebrannter LKW

H1Y – Kind in PKW

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde um 15:48 Uhr in den Hölderlinring alarmiert. Hier wurde ein Kleinkind versehentlich in einem PKW eingeschlossen. Da die Mutter das Fahrzeug eigenständig nicht mehr öffnen konnte, rief sie umgehend die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte schlugen ein Fenster ein und übergaben das Kleinkind an die Mutter und den alarmierten Rettungsdienst.

Bei den derzeitigen Temperaturen können bereits wenige Minuten in einem geschlossenen PKW lebensgefährlich für Kinder und Tiere werden, wie die Tabelle zeigt.

 

FBMA – Ausgelöste Brandmeldeanlage

Die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main wurden um 11:37 Uhr in die Niedeckerstraße alarmiert. In einem Unternehmen kam es zur Auslösung der Brandmeldeanlage.

Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich und konnte Schweißarbeiten als möglichen Auslösegrund feststellen. Die Anlage wurde zurück gestellt und die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben.

FBMA – Ausgelöste Brandmeldeanlage

Und erneut wurden die Feuerwehr Hattersheim am Main und die Feuerwehr Okriftel zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Gewerbeobjekt in der Schulstraße alarmiert. Der Melder, der bereits ohne ersichtlichen Grund um 02:02 Uhr und um 02:56 Uhr ausgelöst hatte, meldete nun um 03:48 Uhr erneut eine potentielle Gefahr. 

Der betroffene Bereich wurde kontrolliert. Wie bereits bei den beiden vorangegangenen Einsätzen, konnte auch dieses Mal kein Auslösegrund ermittelt werden. Die Anlage wurde zurückgesetzt. 

Als Auslösegrund kommt möglicherweise ein technischer Defekt des Melders in Betracht. Aber auch die hohen Temperaturen in dem Gewerberaum oder eine durch Belüftungsarbeiten aufgeschreckte Spinne, die sich im Melder eingenistet hatte, können als Auslösegrund in Frage kommen. Um die Temperaturen im Raum zu senken, wurde der betroffene Bereich mit einem E-Lüfter belüftet und Frischluft zugeführt. 


Da die Feuerwehr bei einer ausgelösten Brandmeldeanlage immer von einer bestätigten Feuermeldung ausgehen muss, fuhr bei jeder Alarmierung ein kompletter Löschzug zum Objekt. Die Einsatzkräfte des Angrifftrupps müssen sich bereits auf der Anfahrt mit Pressluftatemflasche und ggf. Lungenautomat ausrüsten, um an der Einsatzstelle den betroffenen Bereich unverzüglich erkunden zu könne. Gerade bei den derzeitigen hohen Temperaturen ist das Anlegen und Tragen der Atemschutzausrüstung eine schweißtreibende und körperlich stark belastende Tätigkeit. 

Die drei nächtlichen Einsätze haben die ausrückenden freiwilligen Einsatzkräfte um ihren wohlverdienten Schlaf gebracht und werden ihnen am folgenden Morgen „in den Knochen“ stecken, da die Freiwilligen auch an diesem Donnerstag ihrer beruflichen Tätigkeit ganz normal nachgehen werden.

Und dennoch werden die Einsatzkräfte zu jedem Alarm und zu jeder Zeit wieder ausrücken, denn es gilt, unser aller Sicherheit zu wahren. 

 

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