H1 – Auslaufende Betriebsstoffe

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde am 5. Mai um 16:28 Uhr in den Ladislaus-Winterstein-Ring alarmiert.

Nach einer Unachtsamkeit eines Autofahrers, überfuhr dieser ein Verkehrszeichen und beschädigte seinen PKW so unglücklich, dass große Mengen Betriebsmittel austraten und diese in die Kanalisation zu laufen drohten.

Die Feuerwehr sicherte die Kanaleinläufe und reinigte großflächig die Fahrbahn. Da der PKW nicht mehr fahrbereit war, wurde er von einem Pannendienst abgeschleppt.

Löschgruppenfahrzeug an der Einsatzstelle

F2 – Kellerbrand

Ein Löschfahrzeug mit Atemschutzgeräteträgern der Feuerwehr Hattersheim am Main wurde von der Feuerwehr Kriftel zu einem Einsatz in die Frankfurter Straße nach Kriftel angefordert.

Vor Ort kam es in einem Wohn- und Geschäftshaus zu einer leichten Rauchentwicklung mit Schmorbrandgeruch. Die Feuerwehr Hattersheim stand in Bereitstellung.

H1 – Auslaufende Betriebsstoffe

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde um 13:30 Uhr in die Breslauer Straße zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Ein Verkehrsteilnehmer prallte mit seinem Fahrzeug in mehreren geparkte PKWs. Die Feuerwehr nahm die auslaufenden Betriebsstoffe auf und klemmte die Batterien der Unfallfahrzeuge ab.

HABSTY – Person in Absturzgefahr

Die Feuerwehr Hattersheim am Main und die Feuerwehr Eddersheim am Main wurden zusammen mit der Höhenrettungsgruppe ( SRHT Main-Taunus-Kreis) um 21:43 Uhr in die Goethestraße nach Hattersheim alarmiert. Gemeldet wurde eine Person, die von einem Hochhausdach zu stürzen drohte.

Bei der Erkundung des Einsatzleiters und der Polizei, konnte keine Person vorgefunden werden. Die Nachverfolgung der Anrufnummer ergab, dass der Notruf von einer Telefonzelle am Bahnhof abgesetzt wurde, die durch die Polizei kontrolliert wurde. Somit war der Einsatz auf einen Notrufmissbrauch zurückzuführen.

Aus gegebenem Anlass appellieren wir deshalb an die Vernunft von jedem Einzelnen, Fakeanrufe zu unterlassen. Denn solche Anrufe können nicht nur teuer werden, sondern auch Menschenleben kosten! Durch solche Anrufe werden Notrufleitungen belegt und Kräfte und Fahrzeuge der Feuerwehr an Einsatzstellen gebunden, wodurch sie für echte Notfälle nicht mehr zur Verfügung stehen.

FWALD 2- Brennende Rundballen

Die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main wurden in die Feldgemarkung zwischen Eddersheim und Flörsheim alarmiert. Anrufer meldeten mehrere brennende Strohballen sowie eine Gefahr für eine darüber führende Stromleitung.

Bereits auf der Anfahrt konnte die Notrufmeldung bestätigt werden, allerdings ging keine Gefahr für eine Stromleitung aus. Es brannten rund 150 Strohballen. Nach Rücksprache mit der Polizei und dem Landwirt wurde entschieden, die Rundballen unter Aufsicht kontrolliert abbrennen zu lassen. Die Brandwache übernimmt der Landwirt.

H1Y R2- Verkehrsunfall/ MANV 5 (Massenanfall von Verletzten)

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde um 18:22 Uhr an den Kreuzungsbereich der Mainzer Landstraße Ecke Niedeckerstraße alarmiert. Vor Ort kollidierten aus bislang unbekannten Gründen zwei Fahrzeuge.

Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf das Abklemmen der Fahrzeugbatterien sowie das Aufnehmen von Betriebsstoffen. Von den Kräften des Rettungsdienstes wurden insgesamt drei Patienten versorgt und in umliegende Kliniken transportiert.

Unfall auf der Kreuzung L3011 Mainzer Landstraße

H1Y R1 – Notfalltüröffnung

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde in die Heddingheimer Straße alarmiert. Gemeldet wurde eine hilflose Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür. Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte die Tür bereits durch eine Nachbarin geöffnet werden. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst beim Transport der Person aus dem ersten Stock zum Rettungswagen.

H1 – Sturmschaden

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde am Ostermontag um 15:50 Uhr auf den Autoberg alarmiert.

Gemeldet wurde ein Baum auf der Fahrbahn. Vor Eintreffen der Feuerwehr wurden bereits Äste von der Polizei beiseite geräumt. Die Feuerwehr kontrollierte die Einsatzstelle und fegte einige Baumreste zur Seite. Ein weiteres Tätigwerden war nicht notwendig.