Aktuelle Beiträge

Infraserv Höchst

Die Einsatzabteilung der Feuerwehr Hattersheim am Main besuchte am heutigen Übungsabend gemeinsam mit einigen Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung die Werkfeuerwehr der Infraserv in Höchst.
Vor Ort bekamen wir einen Einblick in den umfangreichen Aufgabenbereich der Werkfeuerwehr. Wir besichtigten die Gefahrenabwehrmeldezentrale, die Atemschutzstrecke und die Schlauchwaschanlage. Auch die „großen roten Autos“ durften bei der Besichtigung nicht fehlen. Und hier gab es auch für unsere Kameraden der Einsatzabteilung noch einiges Neues zu sehen, denn die Feuerwehrautos der Infraserv Höchst sind ein ganzes Stück größer, als die Autos die in unserer Fahrzeughalle zu finden sind.
Für die Führung bedanken wir uns bei Thomas Krüger, dem Leiter der Gefahrenabwehrmeldezentrale, der vielen noch als ehemaliger Stadtbrandinspektor und Wehrführer der Feuerwehr Hattersheim am Main bekannt ist.

„nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz“

Getreu dem Motto „nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz“, fiel nach dem nächtlichen Einsatz einiges an Arbeit im Feuerwehrhaus an.
Um alle Fahrzeuge schnellstmöglich wieder einsatzbereit zu machen wurden die wichtigsten Arbeiten bereits in den frühen Morgenstunden, unmittelbar nach Einsatzende, erledigt.
Nach ein paar Stunden Schlaf trafen sich dann heute Mittag einige aktive Mitglieder der Feuerwehr Hattersheim am Main im Feuerwehrhaus, um die mehr als 2000 Meter Schlauchmaterial zu waschen und zu trocknen, Atemschutzgeräte wieder einsatzbereit zu machen, die Fahrzeuge und Aggregate zu tanken und weitere Aufgaben zu erledigen, die rund um einen Einsatz anfallen.
Vielen Dank für eure Hilfe, sowohl heute Nacht, als auch am heutigen Mittag.

F2- brennt Vereinsheim

Die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main wurden am 21.01.2017 um 00:24 Uhr in die Feldgemarkung an der L3006 zwischen Okriftel und Sindlingen alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung und Feuerschein wahrgenommen werden. Die Erkundung ergab ein Feuer in einem Vereinsheim, welches sich sehr schnell ausbreitete. Da sich die Löschwasserversorgung als unzureichend darstellte, wurde direkt eine Wasserversorgung über lange Wegstrecke von einem nahe gelegenen Bachlauf aufgebaut. Bei den Löscharbeiten lag der Schwerpunkt auf einen, noch nicht vom Feuer betroffenen, Bereich. Dieser konnte durch einen massiven Löschangriff mit 4 C-Rohren und einem Werfer gehalten werden. Aufgrund der sehr kalten Witterungsverhältnisse gestaltete sich der Einsatz für die Einsatzkräfte sehr schwierig. Die Einsatzleitung forderte die Verpflegungseinheit des DRK OV Hattersheim , DRK Kriftel und DRK OV Okriftel nach, damit die Kräfte mit Heißgetränken versorgt werden konnten. Der Bürgermeister der Stadt Hattersheim am Main, Klaus Schindling, war vor Ort um sich ein Bild von der Lage zu machen. Nach rund fünf Stunden war der Einsatz für die 74 Feuerwehr- und 15 DRK-Kräfte zu Ende

F2- Rauchentwicklung am Wohnhochhaus

Die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main wurden zu einer unklaren Rauchentwicklung in den Südring alarmiert. Eine Bürgerin hatte aus der Teplitzer Straße eine Rauchentwicklung im Bereich des Wohnhochhauses im Südring wahrgenommen. Als die ersten Kräfte eintrafen, wurde der Bereich rund um das Objekt erkundet, es konnte aber nichts auffälliges festgestellt werden.
Parallel fuhr ein Zugführer mit dem Einsatzleitwagen in die Teplitzer Straße um sich vor Ort die Rauchentwicklung zeigen zu lassen. Auch von hier aus konnte nichts festgestellt werden.

FBMA- Ausgelöste Brandmeldeanlage

Die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main wurden zu einer ausgelösten internen Brandmeldeanlage in ein Wohnhochhaus in der Bad Sodener Straße alarmiert. Ausgelöst hatte ein Druckknopfmelder im Treppenhaus, der mutwillig eingeschlagen wurde. Beim Zurückstellen der Anlage löste ein weiterer automatischer Melder im Technikraum aus. Der Angriffstrupp kontrollierte auch diesen Bereich, konnte allerdings nichts feststellen.

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