H1- Ölspur

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde um 15:01 Uhr von der Polizei in die Albanstraße angefordert.
Dort wurde eine längere Ölverunreinigung auf der Straße gemeldet.
Die Feuerwehr neutralisierte die Ölspur mittels Flüssigbindemittel.

H1- Ölspur

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde um 10:40 Uhr von der Ordnungspolizei der Stadt Hattersheim am Main in die Kürenbergstraße angefordert.
Dort wurde eine 20 Meter lange Ölverunreinigung auf der Straße gemeldet.
Die Feuerwehr nahm das Öl mit Bindemittel auf.

Abgestreute Straßenverunreinigung

HZug 1 Y – Person unter Zug

Die Feuerwehr Eddersheim am Main und die Feuerwehr Hattersheim am Main wurden zum Bahnübergang an den Posten-19-Weg in Eddersheim alarmiert. Der Lokführer eines Güterzuges hatte der Bahnleitstelle eine Kollision auf freier Strecke gemeldet. Der Zug stand etwa 500 Meter entfernt vom Bahnübergang in Richtung Hattersheim.

Die Einsatzkräfte sowie die Polizei kontrollierten den Triebwagen und konnten im forderen Bereich Anzeichen eines möglichen Aufpralls feststellen. Die Bahnstrecke wurde daraufhin abgesucht und es konnte neben dem Gleisbett ein Rehbock gefunden werden, der durch die Kollision mit dem Triebwagen getötet wurde.

Die Einsatzstelle wurde an den Notfallmanager der Bahn übergeben.

FBMA -Ausgelöste Brandmeldeanlage

WW2Die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main wurden in die Heddingheimer Straße alarmiert.

In einem Verbrauchermarkt löste die Brandmeldeanlage aus. Die Ursache für die Auslösung konnte auf Wartungsarbeiten an einem Löschsystem zurückgeführt werden.

Feuerwehrbedienfeld der Brandmeldeanlage im Verbrauchermarkt

H1- Bauarbeiter abgestürzt

Die Feuerwehr Hattersheim am Main wurde um 10:17 Uhr an eine Baustelle am Hessendamm alarmiert. Ein Bauarbeiter stürzte durch ein Treppenauge in die Tiefe.
Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst beim Patiententransport zum Rettungswagen.

Einsatzstelle Anfahrt Rettungsdienst und Notarzt

F2 – Wohnungsbrand

Die Drehleiter der Feuerwehr Hattersheim am Main wurde am späten Abend nach Flörsheim-Weilbach zu einem Wohnungsbrand alarmiert. Vor Ort konnte kein Feuer festgestellt werden, sodass die Kräfte der Feuerwehr Hattersheim nicht tätig werden mussten.
Weitere Infos finden sie auf der Seite der Feuerwehr Flörsheim

Digitale Alarmierung der Hattersheimer Feuerwehren

Die Einsatzkräfte der Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main erhielten am Montag Abend ihre neuen digitalen Funkalarmempfänger (Pager). Damit endet die Ära der analogen Alarmierung, die sich seit den späten 1970er Jahren in der Bundesrepublik etabliert hatte.

Durch die digitale Funktechnik erhalten die Einsatzkräfte ab sofort eine Kurzinformation zum Einsatzstichwort und Einsatzort direkt auf den digitalen Pager. Durch einen Tastendruck am Pager können die Aktiven dann eine Rückmeldung geben, ob sie in der Nähe sind und am Einsatz teilnehmen können oder verhindert sind. Hierdurch kann schon vor Ausrücken des ersten Fahrzeuges erkannt werden, ob genügend Einsatzkräfte verfügbar sind.

Die Umstellung auf die digitale Alarmierung kostete rund 70.000 €, wovon die Stadt Hattersheim am Main den Löwenanteil von rund 50.000 € übernahm und das Land Hessen einen Zuschuss über 20.000 € gewährte.

Die digitalen Funkalarmempfänger vor Ausgabe im Schulungsraum der Feuerwehr Hattersheim am Main
Alarmierungsbeispiel: Alarmierung des Stadtbrandinspektors (SBI) der Stadt Hattersheim zu einem F1 (Feuer klein) in Hattersheim

FBMA – Ausgelöste Brandmeldeanlage

Die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main wurden um 20:59 Uhr in die Rathausstraße alarmiert. 

In einem Schulgebäude hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Der betroffene Bereich wurde von der Feuerwehr kontrolliert, es konnte jedoch kein Auslösegrund festgestellt werden. Die Anlage wurde daraufhin zurückgesetzt. 

Meldung am Feuerwehrbauteil der Brandmeldeanlage

FRWM – Ausgelöster Heimrauchwarnmelder

Die Feuerwehr Hattersheim am Main und die Feuerwehr Eddersheim am Main wurden um 15:57 Uhr in die Nieder Straße alarmiert. 

In einem Mehrfamilienhaus meldete ein Anwohner einen ausgelösten Heimrauchwarnmelder. Die Feuerwehr verschaffte sich, mit Hilfe der Drehleiter, über ein gekipptes Fenster, einen gewaltfreien Zugang zur verschlossenen Wohnung. 

Ein Auslösegrund konnte jedoch nicht festgestellt werden. Die Wohnung wurde wieder verschlossen und an die Polizei übergeben. 

Ersterkundung im Treppenhaus vor der betroffenen Wohnung, Suche nach einem möglichst gewaltfreiem Zugang
Der gewaltfreie Zugang wurde durch ein gekipptes Fenster über die Drehleiter erreicht