HEINSTY- Person in Baugrube eingeschlossen

Die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main wurden um 08:08 Uhr in die Frankfurter Straße alarmiert. Gemeldet wurde eine verschüttete Person in einer Baugrube. Die Erkundung ergab, dass es weder eine Baugrube noch eine verschüttete Person gab. Die meldende Person wurde vom Rettungsdienst betreut.

F2 – Wohnungsbrand

Noch während des laufenden Einsatzes in Flörsheim-Weilbach wurde ein Wohnungsbrand in einem Wohnhochhaus der Sindlinger Straße in Okriftel gemeldet. Aufgrund der aktuellen Einsatzlage war es notwendig, dass ein in Bereitstellung stehender Löschzug mit Einsatzkräften der Freiwillige Feuerwehr Bad Soden am Taunus , Feuerwehr der Stadt Kelkheim und Freiwillige Feuerwehr Hofheim am Taunus als erste Einheit zum Brandobjekt nach Okriftel gesendet wurde.
Erste Erkundungen konnten einen ausgedehnten Wohnungsbrand im 3. Obergeschoss bestätigen. Durch eine rasche Brandausbreitung bestand akute Gefahr für die Bewohner der umliegenden Wohnungen, sodass entschieden wurde, das Wohngebäude zu evakuieren.
Da das Treppenhaus zu diesem Zeitpunkt bereits stark verraucht war, wurden die Personen zunächst über Drehleitern und tragbaren Leitern von den Balkonen der Wohnungen gerettet.
Zeitgleich wurde mit dem Stichwort „Massenanfall von mind. 50 Verletzten“ der Bereitstellungsraum zwischen Flörsheim-Weilbach und Hattersheim eingerichtet (siehe Bericht Ü MANV 50).
Im Laufe der Brandbekämpfung wurde zunächst versucht, eine Brandausbreitung zu verhindern und das Feuer möglichst in der Brandwohnung zu halten. Durch die enorme Hitzeentwicklung wurden der Hausflur sowie weitere Wohnungen im betroffenen Stockwerk stark in Mitleidenschaft gezogen.
Durch eine Rauchgasausbreitung über die Aufzugsschächte ist der Brandrauch bis in die Flure der oberen Stockwerke gezogen. Dadurch war es notwendig, alle Wohnungen des Gebäudes zu kontrollieren.
Die betroffenen Anwohner des Gebäudes wurden mit einem Omnibus der Feuerwehr Frankfurt am Main zur Betreuung in das Feuerwehrhaus Okriftel verbracht und durch die Betreuungskomponente des DRK Main-Taunus betreut. Nach Beendigung der Nachlöscharbeiten wurde das THW OV Hofheim zur Eigentumssicherung an die Einsatzstelle alarmiert. Ebenfalls konnten die Bewohner der nicht betroffenen Stockwerke wieder zurück in ihre Wohnungen. Aktuell ist das betroffene 3. Obergeschoss sowie die Wohnungen über und unter der Brandwohnung auf nicht absehbare Zeit unbewohnbar.
Vielen Dank an Wiesbaden112, die uns ihre Fotos für die Berichterstattung zur Verfügung gestellt haben.

F3 – Feuer Industriehalle

Der überörtliche Löschzug der Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main wurde um 06:04 Uhr nach Flörsheim-Weilbach alarmiert. In der Industriestraße stand eine Druckerei in Vollbrand. Die Hattersheimer Kräfte unterstützen die Feuerwehren des Stadtgebiets Flörsheim bei der Brandbekämpfung. Weitere Infos finden Sie auf der Seite der Feuerwehren der Stadt Flörsheim am Main

F2 Y – Feuer auf Balkon

Die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main wurden am Morgen des 02. Dezember 2018 um 08:26 Uhr zu einem Wohnhochhaus in die Sindlinger Straße alarmiert. Gemeldet wurde Qualm aus einem Balkon. Erste Erkundungen konnten einen brennenden Gegenstand auf einem Balkon bestätigen, der sich allerdings schon selbst gelöscht hatte. Die angrenzende Wohnung wurde belüftet und an die Polizei übergeben.

# Hörg HABST Y – Kinder im absturzgefährdeten Bereich

Die Höhenrettungsgruppe des Main-Taunus-Kreis (SRHT) wurde um 14:55 Uhr auf die B8 / B519 nach Bad Soden alarmiert.
Gemeldet wurde ein von einer Brücke abgestürztes Kind. Die Einsatzstelle wurde weiträumig durch die Polizei und die Freiwillige Feuerwehr Bad Soden am Taunus abgesucht, es konnte jedoch kein verunfalltes Kind gefunden werden.
Die SRHT-Main Taunus Kreis wird durch mehrere Kräfte der Feuerwehr Hattersheim am Main unterstützt. Die beiden auf der Anfahrt befindlichen Kameraden konnten die Einsatzfahrt abbrechen.

FBMA – Ausgelöste Brandmeldeanlage

Die Drehleiter der Feuerwehr Hattersheim am Main wurde um 11:46 Uhr nach Hochheim alarmiert. In einer betreuten Wohneinrichtung löste die Brandmeldeanlage aus. Noch vor Ausrücken wurde die Drehleiter abbestellt.

F2Y – Feuer im Gebäude mit Menschenleben in Gefahr

Die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main wurden am frühen Abend in die Nieder Straße alarmiert. Gemeldet wurde angebranntes Kochgut, das bereits durch Bewohner gelöscht wurde.

Die ersteintreffenden Kräfte fanden jedoch eine völlig andere Lage vor. Die Küche der betroffenen Wohnung stand bereits in Vollbrand und drohte auf die gesamte Wohnung überzugreifen. Zusätzlich war das gesamte Treppenhaus und mehrere Flure im Gebäude stark verraucht.

Umgehend wurde eine Brandbekämpfung im Gebäude und über die Drehleiter eingeleitet. Parallel mussten 55 Personen aus dem Gebäude evakuiert werden. 10 Betroffene mussten mit Fluchthauben gerettet werden.

Bei den Lösch- und Evakuierungsarbeiten unterstützen auch Kräfte der Freiwillige Feuerwehr Hofheim am Taunus.

Die 55 evakuierten Personen wurden durch die MANV West Komponente des DRK OV Hattersheim betreut und verpflegt. Vier Personen wurden an den Rettungsdienst übergeben. Weiterhin wurden vier Katzen und zwei Hunde aus der Brandwohnung gerettet und an die Tierrettung Main Taunus Kreis übergeben.

Durch den Brand und die starke Rauchausbreitung sind derzeit zwei Stockwerke mit insgesamt 12 Wohneinheiten unbewohnbar. Mehrere Türen mussten zur Kontrolle der Wohnungen durch die Feuerwehr gewaltsam geöffnet werden. Diese wurden nach Einsetzende durch das THW OV Hofheim verschlossen.

Gegen 01:00 Uhr konnten die letzten Kräfte die Einsatzstelle verlassen.

Insgesamt waren ca. 150 Einsatzkräfte sowie 30 Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Menschenrettung eingesetzt.

F3 # TEL – Feuer im Gebäude

Die Technische Einsatzleitung (TEL) des Main-Taunus-Kreises wurde um 22:56 Uhr nach Schwalbach alarmiert. Dort wurde ein größerer Brand in der Innenstadt gemeldet. Die TEL wird von einem Fahrzeug aus Hattersheim sowie Kräften der Feuerwehren der Stadt Hattersheim unterstützt.

Weitere Infos zu diesem Einsatz finden Sie auf der Seite der Feuerwehr Schwalbach.

F2 – Feuer in Gebäude

Die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main wurden um 20:57 Uhr zu einem brennenden Wohnmobil in die Straße „Im Lerchenfeld“ alarmiert. Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr, griff das Feuer auf ein angrenzendes Reihenhaus über.

Trotz der sofort eingeleiteten Löschmaßnahmen breitete sich das Feuer rapide über die Flachdächer auf zwei weitere Reihenhäuser aus. Eine Vielzahl der Einsatzkräfte musste auf und im Gebäude unter Atemschutz tätig werden, um das Feuer unter Kontrolle zu bekommen. Hierfür wurde auch Unterstützung aus den Nachbarkommunen Hofheim und Flörsheim, sowie die Gerätewagen Atemschutz aus Hofheim und Frankfurt nachgefordert.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der bestehenden Gefahr der Brandausbreitung wurde die Nachbarschaft evakuiert und vorerst im Feuerwehrhaus Hattersheim untergebracht und betreut. Bürgermeister Klaus Schindling kümmerte sich persönlich um die Unterbringung der Geschädigten in einem örtlichen Hotel.

Gegen 1 Uhr am Morgen war das Feuer weitestgehend unter Kontrolle, so dass kein Übergreifen auf Nachbargebäude mehr befürchtet werden musste. Zur Öffnung der Dachhaut wurde technische Unterstützung durch das THW OV Hofheim benötigt.

Die Einsatzkräfte wurden durch den Verpflegungszug 1 des Main Taunus Kreises versorgt.

Insgesamt waren über 100 Einsatzkräfte, 85 Atemschutzgeräte und 10 Motorkettensägen sowie zwei Drehleitern im Einsatz.

Der Einsatz war in den frühen Morgenstunden gegen 4 Uhr beendet. Eine Brandwache wurde bis 6 Uhr gestellt.

F2y – Feuer im Gebäude Menschen in Gefahr

Die Feuerwehren der Stadt Hattersheim am Main wurden um 18:40 Uhr in den Südring alarmiert. Im 14. OG eines Wohnhochhauses bemerkten Bewohner Rauch aus einem Balkon und einen starken Brandgeruch. Unmittelbar nach der Alarmierung löste zudem die automatische Brandmeldeanlage im Objekt aus. Bei Eintreffen der Feuerwehr war der Brandgeruch deutlich wahrnehmbar. Dir Tür wurde durch die Feuerwehr geöffnet und die Wohnung durch einen Trupp unter Atemschutz kontrolliert. Als Ursache konnte angebranntes Kochgut lokalisiert werden. Dieses wurde abgelöscht.