HAbstY – Person in Absturzgefahr

Der Gerätewagen der Feuerwehr Hattersheim am Main wurde mit dem Material der Kreiseinheit SRHT Main-Taunus-Kreis zu einer Person in Absturzgefahr nach Eschborn alarmiert.

Noch auf der Anfahrt nach Eschborn konnte die Person von den örtlichen Einsatzkräften gesichert werden, sodass die anrückenden Kräfte die Einsatzfahrt abbrechen konnten.

Die Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen setzt sich aus Angehörigen verschiedener Feuerwehren im MTK zusammen, das Einsatzmaterial der SRHT ist im Feuerwehrhaus Hattersheim am Main gelagert. Im Alarmfall wird der Gerätewagen Logistik der Feuerwehr Hattersheim am Main durch freiwillige Einsatzkräfte aus Hattersheim beladen und an die Einsatzstelle gebracht. Die aus dem gesamten Kreisgebiet anrückenden Mitglieder der SRHT fahren dann im Sternverfahren zur Einsatzstelle und übernehmen dort die bereitgestellte Ausrüstung.

HAbstY – Person in Absturzgefahr

Der Gerätewagen der Feuerwehr Hattersheim am Main wurde mit dem Material von der Kreiseinheit SRHT Main-Taunus-Kreis zu einer Person in Absturzgefahr nach Sulzbach alarmiert.

Noch auf der Anfahrt nach Sulzbach konnte die Person nach Sturzgeschehen, selbständig das Fassadengerüst mit Unterstützung der örtlichen Einsatzkräften herunter geführt werden, sodass die anrückenden Kräfte die Einsatzfahrt abbrechen konnten.

HABSTY – Person in Absturzgefahr

Die Feuerwehr Hattersheim am Main und die Feuerwehr Eddersheim am Main wurden zusammen mit der Höhenrettungsgruppe ( SRHT Main-Taunus-Kreis) um 21:43 Uhr in die Goethestraße nach Hattersheim alarmiert. Gemeldet wurde eine Person, die von einem Hochhausdach zu stürzen drohte.

Bei der Erkundung des Einsatzleiters und der Polizei, konnte keine Person vorgefunden werden. Die Nachverfolgung der Anrufnummer ergab, dass der Notruf von einer Telefonzelle am Bahnhof abgesetzt wurde, die durch die Polizei kontrolliert wurde. Somit war der Einsatz auf einen Notrufmissbrauch zurückzuführen.

Aus gegebenem Anlass appellieren wir deshalb an die Vernunft von jedem Einzelnen, Fakeanrufe zu unterlassen. Denn solche Anrufe können nicht nur teuer werden, sondern auch Menschenleben kosten! Durch solche Anrufe werden Notrufleitungen belegt und Kräfte und Fahrzeuge der Feuerwehr an Einsatzstellen gebunden, wodurch sie für echte Notfälle nicht mehr zur Verfügung stehen.